Tagungen
Teilnahme an oder besser noch die Organisation von Tagungen
stellen einen wesentlichen Aspekt wissenschaftlicher Arbeit dar. Über
Tagungen findet unmittelbarer wissenschaftlicher Diskurses
statt. Dort werden aber auch berufliche und private Beziehungen geknüpft,
dort können sich Zentren innovativer Energien bilden. Selbst organisierte
Tagungen sind zugleich ein Surplus in der wissenschaftlichen Karriere.
Und schließlich entstehen aus Tagungen Publikationen, zwar nicht immer von
den Verlagen geliebt, aber für die wissenschaftliche community
gewissermaßen ein "Lebenselexier". So geht z.B. der Band
Krieg in Bildschirmmedien u.a. auf meine Teilnahme an der IZI-Tagung Children
watching war (siehe Vorträge) in 2004 und auf das Jahrestreffen
des Forums Friedenspsychologie (Uni-Erlangen) in 2005 zurück.
Die folgenden Tagungen habe ich in Kooperation mit Kolleginnen bzw. Kollegen oder selbständig organisiert: