
Im Jahr 2008 rüttelten mich Überarbeitung und eine anschließende Depression ernsthaft auf. Immer mehr und alles immer schneller zu tun, hatte mein Nervensystem überfordert. Das Leben war anstrengend und sogar gefährlich geworden.

Ich verstand, dass ich diesen Rhythmus durchbrechen musste, und entschied mich für eine Disziplin: Yoga.
Ich lernte Frania kennen, die in Lesparre Yogakurse gibt. Bei ihr entdeckte ich den Wert von Langsamkeit und Genauigkeit in den Haltungen sowie die wohltuende Wirkung von Atmung und Entspannung. Diese in der Yogatradition verankerte Körperarbeit war für mich und ist bis heute eine echte Inspiration und eine Brücke zu größerem Wohlbefinden – eine Verbindung zwischen Körper und Geist, die mir Ruhe und Offenheit schenkt.
Ein Autounfall Anfang 2011 brachte außerdem mein körperliches wie seelisches Gleichgewicht durcheinander. Frania schlug mir Sitzungen mit Bioenergie vor. Die Erfahrung war sehr positiv: Ich gewann meine Vitalität und innere Ruhe zurück. Es ist schwer, dies in Worte zu fassen – gewiss war es eine neue Lebenserfahrung und eine Vertiefung dieser unendlichen Möglichkeiten.