Ich kann nicht anders, als einen letzten Blick zurückzuwerfen. Der See schmückt sich mit maritimen Schatten.
Bald werden die Schwäne einschlafen, und ich denke an dieses schöne Gedicht von Sully Prudhomme, von dem ich mich nur an die letzten vier Verse erinnere:
„Der Vogel auf dem dunklen See, in dem sich unter ihm
die Pracht einer milchig-violetten Nacht spiegelt,
wie eine silberne Vase inmitten von Diamanten,
schläft mit dem Kopf unter dem Flügel zwischen zwei Firmamenten.“
Ich breche auf, und bald werde ich Kurs auf den Süden des Départements nehmen, wo sich ein weiterer See befindet: der Lac de Cazaux.

