Médoc - Madeira

 

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Anfang März ist vielleicht nicht die beste Reisezeit für die Insel im Atlantik auf der Höhe von Marokko, aber zum Glück war es dann weitgehend sonnig und warm. Dumm nur, dass man nicht von Bordeaux aus nach Madeira fliegen kann. Deshalb erst mal nach Paris/Orly und dann über Lissabon nach Funchal.

Dicht besiedelter Süden, steile weitgehend unbewohnte Abhänge im Norden, Porto Moniz an der Nordwestspitze von Madeira hat uns am besten gefallen. Aber auch die Ostspitze, deren Gipfel wir in einer anspruchsvollen Bergwanderung nach etwas mehr als 2 Stunden erreichen, war ein highlight für uns. Weitere für uns sehr schöne Ziele für Wanderungen und zum Verweilen: an der levada Ribera da Janela entlang (mit Tunneln und Wasserfällen), Punta do Sol im Restaurant am Steinstrand bei peixe espada (traditionelles Fischgericht) oder auf dem Gipfel Pico Ruivo do Paul (der selbst in Nebelwolken eindrucksvoll ist).

Wer wie wir gerne durch Städte bummelt, findet in Funchal genügend Straßen, Gassen, Sehenswürdigkeiten und Menschen, die (fast) alle Englisch sprechen.

Diese beiden Reiseführer haben uns gute Dienste geleistet: Top 10 - Madère (Hachette) und Rolf Goetz - Madère (Edition Rother).

Christian Büttner/Elke Schwichtenberg (Saint Vivien)


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